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Nebelwald im El Hierro-Lexikon

Im Nebelwald wächst auf El Hierro auch der Stinklorbeer (Ocotea foetens). In Lichtungen sind der weiß blühende Mocán (Visnea mocanera) anzutreffen, sowie die Ölbäume und der Erdbeerbaum, sowie vereinzelt auch der Kanaren Wachholder, der bis zu 25 m hoch werden kann. Diese Baumarten bildeten früher auf El Hierro ganze Wälder. Heute besteht der Nebelwald auf El Hierro hingegen aus Lorbeerbäumen, die mit Kiefern und Baumheide vermischt sind, sowie dem Gagelbaum. – Man spricht bei dieser Konstellation auch von einem so genannten Fayal-Brezal-Wald. Im urzeitlichen Dschungel wachsen auch Farne. Auf El Hierro dabei anzutreffen ist unter anderem der Grübchenfarn, der bis zu 3 m lange Wedel bekommen kann. Darüber hinaus gibt es auf El Hierro auch noch den Adlerfarn, den Wurmfarn und den Venushaarfarn.

Ebenfalls in der Nebelzone von El Hierro anzutreffen ist der bis zu 2 m hoch werdende Kanarische Johanniskraut-Strauch, aber auch der Kanarische Buschklee, sowie der ginsterähnliche codeso (Adenocarpus foliolosus) und der escobón-Strauch (Chamaecytisus proliferus). Der auf El Hierro ebenfalls anzutreffende Eukalyptusbaum wurde einst aus Australien eingeführt und kann bis zu 40 m hoch werden.



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Land: Spanien
Inselgruppe:
Kanarische Inseln
Hauptstadt: Valverde
Fläche: 268,71 km²
Einwohner: ~10.500
Dichte: 39,29 Einwohner/km²